Erwin Wortelkamp
Das unübersetzbare Maß.
Distanzen und Wiederholungen
zwischen Kunst und Religion
Eröffnung / Haus für die Kunst: Samstag, den 15. September 2012 | 19 Uhr
Eröffnung / Abtei Marienstatt: Sonntag, den 16. September 2012 | 12:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 15. September 2012 bis 26. Januar 2013
PROGRAMM
Samstag, den 15. September 2012
Haus für die Kunst & Depositum, Hasselbach
19:00 h | Haus für die Kunst
Erwin Wortelkamp | Begrüßung
(Shuttle-Bus zum Depositum)
19:45 h | Depositum
›tal tönen, Teil 1‹
Eva Zöllner, Akkordeon | Werke von Matthias Pitscher und John Cage sowie Improvisationen über die ausgestellten Werke
Professor Michael Luig | Einführung
im Anschluss
Dr. Annegret Laabs | Einführung in die Ausstellung
(Shuttle-Bus zum ›Haus für die Kunst‹)
21:00 h | Haus für die Kunst
Ein Abend mit: Klostersuppe, Klosterkäse, Klosterbrot, Klosterbier und Klosterbrand
Für die Abendveranstaltung ist eine verbindliche, telefonische Anmeldung erforderlich bis zum 8. September 2012 unter 02686/604 oder per Mail: post@im-tal.de
Sonntag, den 16. September 2012
Abtei Marienstatt
12:30 h | Anna-Kappelle
Abt Andreas Range | Begrüßung
›tal tönen, Teil 2‹
Pater Jakob Schwinde (OCist), Querflöte | Werke von Johann Sebastian Bach sowie Improvisationen über die ausgestellten Werke
Dr. Annegret Laabs und Erwin Wortelkamp | Gespräch
mit anschließender Führung zu den Skulpturen-Orten
›tal tönen, Teil 3‹ | Klosterkirche
Frank Stanzl, Orgel | Werke von Frank Stanzl sowie Improvisationen über die ausgestellten Werke
im Anschluss
Empfang im Abtsflügel
Die fünfte Auflage von ›hier und dort‹ widmet sich einer der für den Bildhauer – und Menschen – Erwin Wortelkamp wohl nachhaltigsten Beziehungen, nämlich der zur Zisterzienserabtei Marienstatt. Hier ist er in den 1950er Jahren zur Schule gegangen, hat hier das Zeichnen begonnen und später über die Architektur der Klosterkirche seine Examensarbeit geschrieben. Seit den späten 1970er Jahren finden sich in seinem Schaffen immer wieder Themen und Referenzen, die auf die zisterziensischen Formen zurückgreifen. Das Lehrer-Schüler-Verhältnis hat sich bis heute gewandelt: 2012 begegnen sich Abt Andreas und der Bildhauer Wortelkamp ebenso auf Augenhöhe wie Wortelkamps Skulpturen und die so unterschiedlich aufgeladenen Orte der Abtei.
Dr. Annegret Laabs, Direktorin des Kunstmuseum Magdeburg, das selbst im ehemaligen Kloster ›Unser Lieben Frauen‹ untergebracht ist, wird in die Ausstellungen einführen und sich am folgenden Tag gemeinsam mit Wortelkamp gesprächsweise den verschiedenen Situationen in der Abtei nähern.
Die von Professor Michael Luig (Musikhochschule Köln) verantwortete Reihe ›tal tönen‹ wird unter dem Leitmotiv des 'ora et labora' an allen Ausstellungsorten den Vorgang der Aufspaltung von Zeichen und Bedeutung untersuchen.
weitere Termine:
Samstag, den 10. November 2012, 19 h | Haus für die Kunst
›Singende Steine‹ – Erwin Wortelkamp zur Zisterzienser-Architektur
Samstag, den 26. Januar 2013, 19 h | Haus für die Kunst
Ein Gespräch zwischen
Huberta von La Chevallerie (Philosophin und Autorin, München),
Abt Andreas (Kloster Marienstatt) und Erwin Wortelkamp (Künstler)
In der Ausstellungs- und Publikationsreihe ›hier und dort‹ erscheint, der die Ausstellungen im Haus für die Kunst, im Depositum und in der Abtei Marienstatt dokumentierende und weiter führende Band V: ›Das unübersetzbare Maß. Distanzen und Wiederholungen zwischen Kunst und Religion‹. Der Band zeigt Werke von Erwin Wortelkamp aus den Jahren 1978 bis 2012 und enthält Textbeiträge von Annegret Laabs, Hanns-Josef Ortheil, Pater Andreas Range und Erwin Wortelkamp.
ORTE
hier und dort V
im Tal – Stiftung Wortelkamp
Haus für die Kunst | Schulstraße 18 | 57635 Hasselbach
Depositum | Unter den Eichen / Im Bruch 3 | 57635 Weyerbusch
Öffnungszeiten nach tel. Vereinbarung
Abtei Marienstatt | 57629 Marienstatt
Klosterkirche | Anna-Kapelle | Konventgarten | Felsendom | Gymnasium
T +49 (0)2662/9535-255 | gast@abtei-marienstatt.de
www.abtei-marienstatt.de
Download der Einladungskarte als PDF (203 KB)
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