Kreativlabor ›Kunst und Ökologie im Tal‹

16. Februar bis 5. Juli 2024
immer freitags 15–18 Uhr
Teilnahme kostenlos
Anmeldung erforderlich!

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Seit 1986 entwickelt sich zwischen den Dörfern Hasselbach und Werkhausen die Skulpturenlandschaft ›im Tal‹. Bisher folgten 50 Künstler, Architekten und Landschaftsarchitekten der Einladung des Bildhauers Erwin Wortelkamp, an der Privatinitiative ‚Kunst im Dialog mit Kunst und Natur‘ mitzuwirken. So kam es, auf dem 11 Hektar großen Gelände, zur Auseinandersetzung der Künstler mit dem Naturraum. Jedes der dort zu entdeckenden Werke ist einzigartig und Zeugnis einer interkulturellen und vielfältigen Gemeinschaft.

Im kostenlosen Kreativlabor gibt es für Kinder von 6 bis 12 Jahren an 20 Terminen die Möglichkeit, sich jede Woche mit einem anderen Kunstwerk der Anlage zu beschäftigen.

Das sind 20 Freitage mit
… Druckexperimenten nach der Natur
… Besuch des Haus für August Sander
… Malen an der Feldstaffelei in der Landschaft
… Arbeiten mit Ton
… Gemüseanbau im Feldgarten
… Besuch des Schaulagers Depositum
… Bestimmen von Pflanzen und Tieren
… Arbeiten mit Gips
… und einer abschließenden Ausstellung im Haus für die Kunst

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung für das Kreativlabor unbedingt notwendig. Dafür den Anmeldebogen ausfüllen, unterschreiben und per Mail (post@im-tal.de) oder Post (Schulstraße 18, 57635 Hasselbach) zurück an die ›im Tal – Stiftung Wortelkamp‹ schicken.

Gefördert wird das Kreativlabor durch das Projekt Kultur macht STARK – Bündnisse für Bildung des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Mit den Bündnissen für Bildung formieren sich lokale Netzwerke von Akteuren der Kultur-, Bildungs- und Jugendarbeit. So entstehen neue, oft ungewöhnliche Partnerschaften, in denen großartige Ideen und persönlich bereichernde Erfahrungen möglich werden.
Das Bündnis aus der ›im Tal – Stiftung Wortelkamp‹, dem brodverein e.V. und der Bürgermeister-Raiffeisen-Schule Weyerbusch hat sich zum Ziel gesetzt, neue soziale Bewegung und mehr Zusammenhalt anzustoßen und vor Ort kulturelle Bildungsangebote zu etablieren, um unsere Gemeinden zu beleben.